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04.11.15

Klimabilanz: Mit gutem Gewissen online einkaufen

Das Bewusstsein der Endkunden für Nachhaltigkeit im Handel wächst beständig. Umso erfreulicher ist das Ergebnis der aktuellen DCTI-Studie „Klimafreundlich einkaufen" auch für die Kunden von BFS Baur Fulfillment Solutions: Demnach belastet der Onlinehandel das Klima nicht mehr als der stationäre Handel.

Klimabilanz: Mit gutem Gewissen online einkaufen

Das positive Ergebnis für den Onlinehandel resultiert laut der Studie des Deutschen Clean Tech Instituts (DCTI) vor allem daraus, dass die Paketdienste pro Anfahrt immer mehrere Kunden beliefern – die Klimabilanz dieser gebündelten Fahrten fällt im Vergleich zur individuellen Anfahrt vieler Kunden mit dem PKW in die Innenstadt deutlich günstiger aus. Wie die Studie belegt, ist der CO2-Ausstoß pro online bestellten Artikel im Durchschnitt sogar geringer als beim Einkauf im stationären Handel.

Zukünftiges Potenzial

Doch es gibt noch Luft nach oben. Wie die im Auftrag der Otto Group und Hermes durchgeführte Studie betont, wird die Klimafreundlichkeit durch die hohe Retourenquote im Onlinehandel eingeschränkt. Es gilt daher Ansätze zur Vermeidung von Retouren für diese Branche zu etablieren, um den CO2-Ausstoß weiter zu senken.
Hier setzt BFS nicht nur bei den Prozessen in der Logistik, sondern auch im Kundendialog an: Durch das umfassende Produktwissen der Service-Mitarbeiter können beispielsweise „Fehlkäufe" und damit künftige Retouren durch eine qualifizierte Produktberatung bereits vor dem Kauf vermieden werden.

Weiterführende Informationen und eine Zusammenfassung der Studie als Video finden Sie hier: www.ottogroup.com/Klimastudie

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