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- So gehen wir durch die Krise - 

 

Umgang der BAUR-Gruppe mit dem Coronavirus 

 

Das Wohl und die Gesundheit unserer Mitarbeiter:innen liegt uns in solch schweren Zeiten natürlich am meisten am Herzen und steht aktuell über allem. Um für die Krise gut gerüstet zu sein, wurde in der BAUR-Gruppe bereits Ende Februar der Corona-Krisenstab gegründet. So ist es sehr schnell gelungen, alle wichtigen Informationen rund um das Virus zu bündeln und diese Informationen schnell und transparent in der gesamten Belegschaft unserer Unternehmensgruppe zu kommunizieren. Denn eines hat in dieser Ausnahmesituation oberste Priorität: Die Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeiter:innen. Alle Maßnahmen die hierfür nötig sind, werden auch immer im engen Austausch mit dem Konzernkrisenstab der Otto Group sowie den Behörden getroffen. 

Hygienemaßnahmen 
Natürlich sind alle Kolleg:innen dazu aufgefordert, sich an die aktuell geltenden Hygieneregelungen und den empfohlenen Mindestabstand zu anderen Personen (1,5 Meter) zu halten. In allen Sanitäranlagen an unseren Standorten werden täglich Einweg-Handtücher und ausreichend Seife bereitgestellt. Darüber hinaus wurden die Reinigungszyklen erhöht. Außerdem wurden überall Hinweise zur Handhygiene angebracht. Zudem werden täglich sämtliche Türgriffe, Handläufe und Fahrstuhl-Bedienfelder durch den Reinigungsdienst gereinigt und desinfiziert.  

Regelungen in den kaufmännischen Bereichen und im Customer Service 
Hier gilt aktuell die Regelung: Wem es technisch möglich ist, ins Home Office zu wechseln, arbeitet von Zuhause aus. Hierdurch vermeiden wir unnötige Infektionsrisiken für unsere Mitarbeiter:innen. Dank unserer gut vernetzten digitalen Arbeitsweise innerhalb der kaufmännischen Bereiche, der IT, den BAUR Studios und des Customer Services funktioniert dies reibungslos. Die gruppenweite Zusammenarbeit und volle Handlungsfähigkeit sind sichergestellt. 
 
Regelungen in der Logistik 
An unseren Logistikstandorten gibt es grundlegende Veränderungen in den Arbeitsabläufen. So gibt es veränderte Schichtzeiten mit einer kompletten Betriebsruhe zwischen den Schichten. Außerdem gibt es eine Trennung und Entzerrung der Schichtzeiten. Bis auf Weiteres wurden sämtliche Schicht-Meetings und alle sonstigen Versammlungen abgesagt und auch standort- und abteilungsübergreifende Tätigkeiten sowie Pendlerfahrten wurden auf ein Minimum reduziert.  
 

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