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KEIN "ENTWEDER-ODER" SONDERN "SOWOHL-ALS-AUCH"


Der Konsum in Deutschland verändert sich stetig. Wo früher noch das Geschäft und später der Katalog präsent waren, shoppen wir heute wie selbstverständlich mit unserem Smartphone oder Tablet auf der Couch. Wenig überraschend haben also immer mehr Konsumenten in den vergangenen Jahren das Online-Shopping für sich entdeckt. Passend steigen die Ausgaben der Deutschen im Netz: Von 1.089 Euro im Jahr 2015 auf 1.189 Euro im Jahr 2017 wuchsen die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben der Online-Shopper im Nonfood-Bereich.

Steht also ein radikaler Kanalwechsel bevor? Von wegen: Kunden möchten sich nicht auf einen Kanal festlegen. Sie informieren sich beispielsweise in der Filiale, bestellen im Netz, holen die Waren in der Filiale ab, zahlen via Paypal und verschicken die Rücksendung über einen Paket-Shop. Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier unendlich. „Omnichannel" heißt dieser unaufhaltbare Trend, bei dem Online und Stationär miteinander verschmelzen.

Nicht verwunderlich also, dass der „Online-Monitor 2017" bei den drei untersuchten Shopping-Typen...

  • ...die am liebsten im Netz kaufen,
  • ...die Geschäfte bevorzugen,
  • ...die selektiv entscheiden

feststellt, dass Omnichannel-Shopping immer beliebter wird. Die reinen Online- als auch Stationär-Käufe wurden dagegen weniger. Für die Customer Journey der Konsumenten gilt, zunehmend „sowohl-als-auch" und weniger „entweder-oder". Vorbei sind damit die Zeiten, in denen sich Händler leisten konnten, nur über einen Kanal erreichbar zu sein.

Um bei diesem Trend mithalten zu können, sind besonders auf der Ebene der IT und der Logistik die passenden Voraussetzungen zu schaffen, um z. B. eine kanalübergreifende Bestandsführung zu ermöglichen.
Wie BFS Baur Fulfillment Solutions Sie hierbei unterstützen kann lesen Sie im Mehrwertbeispiel Bestandsmanagement für Omnichannel


Den gesamten „Online-Monitor 2017" finden Sie unter www.einzelhandel.de.

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