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Aus dem Netz unter den Baum:
Warum Weihnachtsgeschenke immer öfter online geshoppt werden

Alle Jahre wieder läuft ab November der Countdown fürs Geschenkeshopping. Mit Aktionstagen wie Black Friday, Cyber Monday oder Fancy Weekend eröffnen vor allem Onlinehändler die Jagd auf die besten Weihnachtsschnäppchen. Zum Fest der Liebe sind die Konsumenten in Spendierlaune: Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet 2018 mit rekordverdächtigen Umsätzen von bundesweit erstmals über 100 Milliarden Euro. Für viele Online-Shops ist das Weihnachtsgeschäft die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Branchenumfragen zufolge kauft inzwischen bereits gut jeder fünfte Verbraucher seine Weihnachtsgeschenke lieber online.  

 

© Stanisic Vladimir / fotolia.com

Kein Wunder: Online-Shopper ersparen sich Parkplatzsuche, das Gedränge in überfüllten Einkaufscentern und das Schleppen der Pakete. Sie shoppen entspannt von der Couch und dem Smartphone aus. Und das rund um die Uhr – wann und wo es ihnen am besten passt. Auch die Möglichkeit, bequem Preise vergleichen zu können und die große Auswahl kommen bei vielen Konsumenten gut an. Und wer noch keine Idee hat, womit er seine Lieben beschenken soll, lässt sich einfach von den Geschenke-Guides der Online-Shops inspirieren lassen.

Das beliebteste digitale Geschenk sind übrigens nach einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Gutscheine für Online-Shops. Die kommen nicht nur garantiert gut bei den Beschenkten an, sie sind auch echte Rettungsanker für Last-Minute-Xmas-Shopper.  Daneben werden vor allem Spielwaren, Bekleidung und Bücher unterm Weihnachtsbaum liegen.

Und auch der Christbaum landet immer häufiger im digitalen Warenkorb. Der Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger rechnet damit, dass in diesem Jahr rund 800 000 Bäume per Klick im Netz gekauft werden.

Händler wie BAUR und OTTO liefern mittlerweile sogar frische geschlagene Nordmanntannen direkt nach Hause – und die passende Weihnachtsdeko gleich mit dazu.   

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